Schulalltag • Ausflüge • Sport • Freizeit
Für Schüler
Schulkleidung gibt Schülern die Möglichkeit, zu zeigen, dass sie sich mit ihrer Schule identifizieren – und trotzdem selbst zu entscheiden, was zu ihnen passt. So bleibt Raum für den eigenen Stil.
Für Eltern
Eine Schulkollektion setzt einen Gegenpol zu ständig wechselnden Marken und Trends. Im Mittelpunkt steht nicht das Label, sondern die Zugehörigkeit zur eigenen Schule – freiwillig und ohne Einheitsdruck.
Für die Schule
Eine Schulkollektion macht sichtbar, wofür eure Schule steht, und schafft einen gemeinsamen, wiedererkennbaren Auftritt. Besonders bei Ausflügen, Veranstaltungen oder im Sport zeigt sie nach außen: Das ist unsere Schule.
Freizeit
Wenn Schulkleidung zum eigenen Stil passt, wird sie auch nach der Schule gern getragen. Dann ist sie nicht nur für den Unterricht da, sondern ganz selbstverständlich Teil des Alltags.
Ausflüge
Auf Ausflügen ist sofort klar, wer zusammengehört. Das hilft bei der Orientierung und sorgt ganz nebenbei für einen gemeinsamen Auftritt – egal ob Klassenfahrt, Wandertag oder Tagesausflug.
Sport
Beim Sport darf ruhig jeder sehen, für welche Schule man antritt. Ein gemeinsamer Look sorgt für Wiedererkennung und zeigt auch nach außen, dass hier ein Team zusammensteht.
Schulkleidung funktioniert,
wenn...
sie gefällt
Farben, Artikel und Gestaltung sollten so zusammenpassen, dass man die Sachen sieht und direkt denkt: Das würde ich gern tragen.
es genug Auswahl gibt
Nicht jeder mag denselben Hoodie oder dieselbe Farbe. Mit verschiedenen Artikeln, Farben und Schnitten findet jeder eher etwas, das zu ihm passt.
Schüler mitentscheiden
Wer die Sachen später trägt, sollte auch mitreden können. Schon bei Farben, Artikeln und Motiven können Schüler ihre eigenen Ideen einbringen.
die Qualität stimmt
Ein Hoodie darf ruhig zum Lieblingsteil werden. Dafür muss er sich gut anfühlen, ordentlich sitzen und auch nach vielen Wäschen noch gern getragen werden.
und bezahlbar sollte es auch bleiben
Eine gute Schulkollektion sollte so kalkuliert sein, dass möglichst viele Schüler mitmachen können.